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Fahrspaß der Extraklasse mit den neuen Trikes

Trike
Hegen Sie vielleicht den Wunsch nach etwas Abwechslung in der täglichen Fahrroutine? Natürlich bieten die heutigen Autos ein besonderes Fahrerlebnis mit all ihren technischen Ausgefeiltheiten. Jedoch zeichnen sich aus andere Fahrzeuge durch spezielle Raffinessen aus, so bieten Trikes (nicht die Dreiradvariante für Kinder, sondern die motorisierte Version für Erwachsene) ein außergewöhnliches Fahrerlebnis, welches sich am ehesten mit dem Fahren von Motorrädern vergleichen lassen könnte. Und dennoch ist es anders, denn es bewegt sich schließlich auf drei Rädern fort.

Was genau ist eigentlich ein Trike?

Trike bedeutet, wie schon erwähnt, Dreirad, denn es bewegt sich mithilfe von drei Rädern fort. Es gibt sie in motorisiert und wie die Dreiräder von Kindern, durch eigene Kraft über Pedale angetrieben. Das Dreirad war wohl das erste Fahrzeug, mit dem jeder von uns sich fortbewegt hat. Zudem waren die Dreiräder die Vorgänger unserer heutigen Pkws. Heutzutage wird mit einem Trike ein etwas anderes Fahrzeug bezeichnet. Die modernen Trikes sind offene Motofahrzeuge, welche über ein Vorderrad und zwei Hinterräder verfügen. Ihre Auffälligkeit rührt unter anderem daher, dass das Vorderrad anhand eines Chopperlenkers geführt wird. Die bequemen Sitze von Trikes sind oftmals mit Gurten ausgestattet. Bei dem meisten von ihnen ist die Anbringung eines zusätzlichen Kindersitzes möglich, sodass auch die Kleinen auf eine Fahrt mitgenommen werden können. In Deutschland gibt es die Trikes noch gar nicht allzu lange. Erst 1979 brachte Dietrich Fecht von einer Amerikareise das erste Gefährt dieser Art nach Deutschland. Ungefähr ein Jahr später wurden diese dann auch auf deutschen Straßen zugelassen. Bekannte Trike-Marken sind beispielsweise Fecht, Rassler, CCS-Trike, Easy Trike, rewaco, und Boom. Einige Modelle finden Sie beispielsweise bei quadundroller.de.

Welche Voraussetzungen muss ein angehender Trike-Fahrer mitbringen?

Um ein Trike führen zu dürfen, benötigt der Fahrer seit dem 19. Januar 2013 einen Motorradführerschein. Eine Ausnahme ist der Fall, wenn Sie eine Fahrerlaubnis der Klasse B besitzen und diese vor dem 19. Januar 2013 ausgestellt wurde. Des Weiteren ist zu beachten, dass je nach Klasse des Führerscheins nur Trikes mit bestimmten Leistungen gefahren werden dürfen. Mit der Klasse A1 dürfen nur Fahrzeuge mit maximal 15 kW Leistung gefahren werden, bei einem Führerschein der Klasse A dürfen auch welche mit höherer Leistung gefahren werden. Abhängig von dem jeweiligen Trike sind Gurte vorhanden, deren Verwendung vorgeschrieben ist. Ebenso ist zum Teil das Tragen von Helmen verpflichtend. Diese individuellen Vorschriften sollten Sie, bevor Sie sich in den Straßenverkehr wagen, genauestens nachschauen, denn bei Missachtung sind Strafen wie beim führerscheinlosen Fahren eines Autos zu erwarten.

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